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Hygienekonzept

 

Spieler, die das 18.Lebensjahr vollendet haben, müssen für die Teilnahme an einem Mannschaftskampf geimpft oder genesen sein.

Spieler, die jünger als 18 Jahre sind, müssen für die Teilnahme an einem Mannschaftskampf entweder geimpft oder genesen sein, oder eine Bescheinigung über einen negativen COVID-19-Test vorlegen, die nicht älter als 24 Stunden ist. Akzeptiert werden Bescheinigungen über einen PCR-Test sowie über einen PoC-Antigen-Test durch geschultes Personal (sogenannter Schnelltest). PoC-Antigen-Tests zur Eigenanwendung (sogenannte Selbsttests) sind dagegen für die Teilnahme an den Kämpfen nicht ausreichend und können auch nicht vor dem Kampf an Ort und Stelle vorgenommen werden.

Im Spiellokal ist zwischen den Brettern der größtmögliche Abstand herzustellen. Während der Partien sollte das Spiellokal regelmäßig, am besten alle 60 Minuten, gut durchgelüftet werden. Wir empfehlen, im Spiellokal auf dem Weg zum Brett eine Maske zu tragen; am Brett ist den Spielern das Tragen einer Maske freigestellt. Eine Personenzahlbegrenzung pro Spielfläche gibt es nicht.

Diese Vorgaben sind Mindestanforderungen. Darüberhinausgehende Beschränkungen, die sich aus den Vorgaben für ein Spiellokal oder den Vorgaben eines ausrichtenden Vereins ergeben, müssen vom ausrichtenden Verein jeweils spätestens drei Tage vor dem Wettkampf dem gegnerischen Mannschaftsführer mitgeteilt werden.

 

Pflichten des Schiedsrichters (in der Regel der Mannschaftsführer der Heimmannschaft)

Der Schiedsrichter achtet auf die Einhaltung der Corona-Regeln im gesamten Turnierareal.

Der Schiedsrichter führt eine Anwesenheitsliste, auf der jede anwesende Person (Spieler, Zuschauer, etc.), mit Unterschrift bestätigt das er geimpft/genesen bzw. getestet ist und auf der der Schiedsrichter mit Unterschrift bestätigt, dass er den entsprechenden Nachweis gesehen hat. Bei Spielern der Heimmannschaft kann der Schiedsrichter ODER der Mannschaftsführer der Gastmannschaft mit Unterschrift bestätigen, dass er den entsprechenden Nachweis gesehen hat.

Die Anwesenheitsliste ist (ebenso wie die Spielbereichtskarte) mindestens bis Saisonende aufzubewahren und dem VSL auf Anfrage auszuhändigen. Beim letzten Spieltag, bzw. Spieltagen, die später als 4 Wochen vor Saisonende stattfinden, ist die Anwesenheitsliste bis 4 Wochen nach dem Spiel aufzubewahren.

Der Schiedsrichter ist vor Ort grundsätzlich befugt, den Wettkampfbeginn zu verzögern bzw. den Wettkampf ganz abzusagen, sofern die sich aus den Corona-Regeln ergebenden Voraussetzungen für die Durchführung des Wettkampfs nicht erfüllt werden. Die sich hieraus ergebenden Konsequenzen gehen zu Lasten der Partei, die für die Schaffung der entsprechenden Voraussetzungen verantwortlich ist.

Bei Verstößen gegen die Corona-Regeln steht dem Schiedsrichter der Sanktionskatalog des Artikels 12.9 der FIDE-Schachregeln offen. Bei beharrlicher Weigerung eines Teilnehmers, die Corona-Regeln zu befolgen, kommt Artikel 11.7 der FIDE-Schachregeln zur Anwendung. Zuschauer, die gegen diese Regelungen verstoßen, gelten als Störer (Artikel 12.7 der FIDE-Schachregeln). Die sich aus den Corona-Regeln ergebenden Pflichten und Befugnisse des Hausrechtsinhabers bleiben unberührt.

 

Rechte des Mannschaftsführers der Auswärtsmannschaft:

Der Mannschaftsführer der Gastmannschaft kann verlangen, dass ihm der Nachweis über Impfung, Genesung oder negativem Test der Heimmannschaft und der Zuschauer gezeigt wird. Wir empfehlen, dies bei jedem Wettkampf zu tun.